Autor: admin

  • 3 Wochenende in NY -Sightseeing by night-

    Am Freitag nach der Arbeit hat ein anderer Intern eine Party bei sich zu Hause veranstaltet… Da er Mexikaner ist, gab es Margarita und sehr viel Tequila… es war sehr lustig und schön. Wir haben Hamburger und Hot Dogs gegessen und typische amerikanische Trinkspiele gespielt. Da die Amerikaner erst mit 21 trinken dürfen (und das noch nicht mal öffentlich), finden sie diese Trinkspiele sehr toll. Ich bin dann 1Uhr mit meinem Zug nach Mt. Tabour gefahren und konnte aber zu Hause nicht gut schlafen, da ich zu viel Cola getrunken hatte…

    Das war besonders blöd, weil wir uns ausgemacht hatten, dass wir am Samstag nach NY gehen wollen und Party machen wollen. Christina (eine andere Praktikantin hatte von irgend jemand gehört, dass eine tolle Party in Downtown Manhattan sein sollte.)

    Naja aber so eine Gelegenheit durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Ich wurde glücklicher Weise mit dem Auto von zu Hause abgeholt. Ich bin dann mit Sebastian (wieder ein Praktikant) nach NY gefahren, was genial war, da er ein sehr tolles Auto hat und wir die Skyline von Manhattan beim Sonnenuntergang kurz vor dem Lincon Tunnel sehen konnten…

    Wie sind dann nach Manhattan rein gefahren und haben das Auto einfach in einem Parkhaus abgegeben… Dort fährt dann ein Typ das Auto in einen Fahrstuhl und es verschwindet, Wohin auch immer… Sieht lustig aber auch gruslig aus. Wir sind dann mit dem Subway ganz schnell nach Downtown und haben dort die Gold Street gesucht. Da wir keine Karte mithatten, sind wir nach Navi gelaufen… wir brauchten ewig, da wir ja keine Einbahnstraßen verkehrt herum laufen durften….

    Wir haben dann ein Hotel gefunden und waren recht überrascht. Es war alles etwas seltsam… Wir sollten schnell in den Fahrstuhl, ohne etwas zu sagen, dann sollten wir in der 140 Etage einfach warten… Oh man, da bekommt man schon ein komisches Gefühl. Aber wir hatten bereits die anderen getroffen und in der größeren Gruppe fühlte ich mich dann doch recht sicher…

    Der Typ aus dem Fahrstuhl kam dann wieder und führte uns…. auf ein atemberaubendes Dach… auf der 140 Etage… sowas nennt sich Roof-Top Party und ist.. …….. WAHNSINN ……..

    Und da endete der Abend aber noch nicht sondern er begann dort… wir sind dann mit einer Limo zur nächsten Party…

    ich schreibe denmnächst weiter muss jetzt erstmal Schlaf nachholen 😉

  • Wochenende 2 in NY

    Diesmal habe ich mir vorgenommen, Downtown Manhatten etwas näher kennenzulernen. Ich bin wieder 8.17 gestartet und hab mich schon im Zug auf den Tag gefreut. Da mir von der Zugfahrt etwas kalt war habe ich mich entschlossen, ersteinmal in Richtung Süden zu laufen…

    Davon gibts ziemlich viele in NY.

    Ich bin dann doch den ganzen Broadway bis zum Battery Park hinuntergelaufen, weil es so schön war! Es ist auch ganz cool, wie sich NY in den einzelnen Stadtteilen verändert…

    Natürlich habe ich mir die Wall Street angeschaut, wie es sich für den BWL Student gehört 😉

    Davon war ich aber etwas enttäuscht. Ich hatte mir das wesentlich größer vorgestellt…

    Beim Batterypark habe ich dann die Freiheitsstatur gesehen…

    Das war echt toll 🙂 hier hab ich mir auch an einem Stand ein Hot Dog gekauft (aber ich war nach 1 Stunde hungriger als vorher… Also so ein Hot Dog macht nicht annähernd satt… Vielleicht, wenn man 5 isst….)

    Ich bin dann zur kostenlosen Fähre um die Statue vom Wasser aus besser zu sehen. Da war es dann auch sehr schön, da ich 2 andere deutsche Mädels getroffen habe, die bald hier studieren werden. Das war wirklich lustig 🙂

    Wie sind dann später auch noch was Essen gegangen. Subway ist ja in Dt. schon anstrengend. Aber hier wird man so schnell abgefertigt …

    Beim Rückweg zur Penn Station habe ich dann noch einen Türken getroffen, der mal 5 Jahre bei Daimler in Deutschland gearbeitet hat. Also in NY ist man wirklich nicht lange allein und man trifft ständig nette und interessante Menschen.

    Das war ein schönes 2.Wochenende in NY 🙂

  • Das erste Mal in New York 🙂

    Nach einer anstrengenden ersten Arbeitswoche (mit gefühlten 100 Meetings, bei denen ich so gut wie nix verstanden aber immer schön gelächelt hatte) habe ich mir vorgenommen den ersten Samstag gleich früh 8.17 Uhr mit dem Zug nach NY zu fahren. So war es dann auch.

    Gestartet bin ich von meiner Station Mt. Tabour.

    90 min später kam der Zug dann bei der NY Penn Station an. Leider konnte ich da noch keine Photos machen, da ich erst mal überwältigt war. Das Gefühl, wenn man die Treppen hochgeht und dann mitten in NY steht ist toll. Massen von Menschen, Autos (davon die meisten Taxis) und so hohe Häuser und Reklamen… Das erste, was mir aufgefallen ist, was die riesige Clima Change Uhr. Was genau die aber aussagt habe ich nicht herausgefunden. Ich war eher froh, dass mich keiner wegen einer Bustour gefragt hat… Die sind nämlich ganz schön penetrant.

    Ich bin dann in irgendeine Richtung gelaufen… Und habe schnell die Orientierung wiedergefunden. Ist ja wirklich leicht durch die Straßenbezeichnungen. Ich bin dann zum Empire State Building.

    Der nächste kurze Stopp war im Madison Square Park und dann in Richtung Time Square.

    Der Times Square ist überwältigend!!!

    Soe viele Bilder wahnsinn…

    Das war eine kleine Empore. Da saß ich dann erstmal ne halbe Stunde um mir alles anzuschauen und um erstmal zu begreifen, dass ich jetzt wirklich hier mitten in NY bin. Dann haben viele Pärchen entdeckt, dass ich allein bin und Bilder machen könnte. So habe ich dann einige Leute kennengelernt und Bilder geschossen ;-).

    Natürlich war ich auch shoppen. Ich musste mich auch ein wenig bremsen weil dort alles so toll aussieht. Ich bin aber ganzschön verwundert gewesen. Denn wenn man in NY cash zahlt scheint man *out* zu sein. Hier läuft wirklich ALLES über die Kreditkarte. Ich musste dann an die letzte Kasse gehen, denn nur die hatte Wechselgeld.

    Danach war ich sehr kaputt und bin in den nächsten Park geflüchtet.

    Der Weg zurück zur Penn Station war auch ziemlich aufregend. Ich habe ein Kamerateam gesehen, die gerade irgendein Film gedreht haben. Dafür war ein Teil der 8th gesperrt. Sah echt cool aus wie der Typ auf seinem Motorrad saß und darauf waren ganz viele Kameras befestigt.

    Da ich die ganze Zeit dorthin schauen musste habe ich die Orientierung verloren. Aber es ist nicht schwer sich wieder zurechtzufinden. Meine Station habe ich dann aber doch ein Stunde gesucht. Ich bin wahrscheinlich mehrmals um den gleichen Block?! Ich weiß es nicht. Im Zug war ich dann richtig müde und freute mich auf mein Bett.

    Zuhause aber meinte Grammy, dass da noch eine GrillParty ist von irgendeiner Frau. Also sind wir dahin… wieder so viele Menschen und ständig das gleiche erzählen. Keine Ahnung warum aber die Fragen hier immer, wie ich NY mit drei Worten beschreiben würde…

    1. aufregend, hier ist die ganze Welt, alle Nationen sind vertreten

    2. hektisch….

    3. bunt, vor allem gelb durch die Taxis 😉

    Die meinsten von der Party waren aber schon ewig nicht mehr in NY.

    Das Haus dort was der Wahnsinn. Pool, riesen Terrasse…. und Behälter mit Eiswürfeln. Eiswürfel sind hier so etwas wie Brot oder Pizza… es ist nie verkehrt genug davon im Haus zu haben falls mal jemand kommt…

    Nach der Feier konnte ich richtig gut schlafen… Ich war kaputt.

    Am Sonntag habe ich dann Wäsche gewaschen. Was auch nicht so einfach ist. Die Maschiene ist…. riesig… Und da es keine Möglichkeit gibt, etwas aufzuhängen habe ich mein ganzes Zeug in den Trockner getan… Hat meiner einen Hose aber nicht so gut getan. (Heute eine Woche später hängt die Hose ganz assi vor meinem Fenster an der Gardienenstange 😉 )

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Bilder von meinem ZuHause hier in NJ

    Hier das Haus wo ich lebe:

    mein Zimmer 😉

    Mein Zimmer

  • Erster Arbeitstag

    Der erste Arbeitstag

    Nachdem ich 4 Uhr nicht mehr schlafen konnte, weil ich erstens so müde war und zweitens Grammy die ganze Zeit hustet bin  ich aufgestanden. Bin dementsprechend gerade sehr müde.

    Also ich fertig für die Arbeit war fing es draußen an zu strömen. Ich hätte mit meinem kleinen „Rossmann“ Schirm keine Chance gehabt. Also bin ich wieder über die Garage rein. (Grammy mag es nicht, wenn jemand mit dem Schlüssel durch die Haustür kommt. Sie will, dass ich die Garage mit ihren Code benutze. Da hab ich schon manchmal ein etwas komisches Gefühl, da ihr „Passwort“ viel zu einfach ist.)

    Naja auf jeden Fall kam sie mir dann schon entgegen und bot mir an mich zur Mt. Tabour Station zu bringen (ca. 3 min von hier entfernt – aber jeder andere hier fährt täglich mit dem Auto dorthin 😉 ).

    Als ich dann im Zug war habe ich mir eine Karte gekauft. Wie die Amis sind bekommt man da die 4-5 fache Größe von unserem Fahrschein. Und tausendfach angeknipst.

    Als ich bei der Convent Station ausgestiegen bin (ich habe jedes Mal Panik ob der Bahnsteig hoch oder tief ist, je nachdem muss man nämlich verschiedene Türe benutzen die nicht nah beieinander sind! Das hat aber geklappt. Dann habe ich den Shuttle-Service gesucht. Ich habe einen Bus gefunden der hat 70cent gekostet und mit Joe dem Fahrer konnte ich mich auch nett unterhalten. (Erst auf der Ruckfahrt habe ich festgestellt, dass die BASF einen eigenen Bus hat, der kostenlos ist.) Jaja.

    Durch das Unwetter kam ich zu spät und musste nachdem ich mich angemeldet hatte (West  4th Floor) kam ich in einen Raum, wo schon 4 andere Intern drinnen saßen und mitschrieben, als ob jedes Wort absolut wichtig wäre. Ich saß dann ganz vorne. Da es hauptsachlich um den Internetauftritt der BASF ging habe ich nicht mitgeschrieben und so hat die gute Frau die ganze Zeit mit mir geredet und mir nett zugelächelt.

    Wir haben dort eine tolle Tasche bekommen als Werbegeschenk. Für unser Frühstück. Damit das Essen in den EISKALTEN Räumen auch wirklich niemals warm wird. (Draußen sind es 30C und drinnen haben wir 18? Ich weiß nicht genau auf jeden Fall sehr kühl. )

    Als der Vortrag fertig war sind wir raus und dann quatscht mich der eine Typ in Deutsch an. Das war ein komisches und auch schönes Gefühl. Er (Eric) arbeitet aber in einer anderen Abteilung und hat sich die ganze Zeit bei der einen Frau, die uns nach der Präsentation herumgeführt hat, eingeschleimt. ;(

    Wir haben dann einen 100km Lauf durch die BASF gemacht. Alles sieht gleich aus. Damit die Abteilungen sich unterscheiden haben sie andere Wandfarben. Ich bin im grünen Hood ;-).

    Dann hat mich die Führerin zu meiner Abteilung gebracht und eine neue Frau hat mir einiges erzählt. Da wir das Novel-Login System haben brauchte ich ein Passwort für meinen PC. Das ging nicht und so musste ich mit dem Techniker am Telefon reden. Das war furchtbar. Zwar ging es am Ende aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir beide die ganze Zeit aneinander vorbei geredet haben. Aber egal. > It works. (Das ist hier einer der Sätze die ich ständig höre, neben: How are you… blablabla )

    è Sieht wirklich aus wie im Film das Büro. Halbhohe Wände jeder sieht jeden.

    Dann bin ich zum Mittag und habe 5 andere Deutsche Praktikanten kennengelernt. Die quatschen aber die ganze Zeit Englisch, wegen den zwei Kerlen aus  Finnland? Was weiß ich. Naja ich werde mich noch an das Englisch gewöhnen müssen. Danach war es echt  easy. Ich hab kurz an meinem PC gesessen, mich noch mit dem 100sten Formular rumgequält und ca. 1 Stunde meine ALIEN Number gesucht. (Diese steht auf einem angehefteten Zettel im Passport irgendwo hinter dem Visum. Für alle, die das irgendwann auch mal brauchen.)

    Dann hat mir Alex, mein Supervisor eine ausführliche Erklärung gegeben, was die einzelnen Bereiche machen und was meine Aufgaben für die nächsten 4 Wochen sind. (Ich „muss“ mich unter anderem um deutsche Beschwerden kümmern, da gibt es wohl ein paar wenige –> das ist eine schöne Aufgabe.)

    Und dann bin ich auch 17 Uhr mit dem Shuttle zur Bahn und dann Heim. Grammy hat hier schon mit essen auf mich gewartet. Puh. Ich war aber schon etwas hungrig, da ich mir zum Mittag nichts geholt hatte. Ich wusste natürlich, dass sie mich fragt, was ich gegessen hätte. Naja so musste eine „Pizza Notlüge“ her. Denn wie will man einer 80 Jährigen denn erklären, dass man einfach so die HAUPTMAHLZEIT weglässt. (Deswegen hatte sich mich schon Sonntag ausgequetscht.)

  • Erste Grüße

    Hallo ihr Lieben 🙂

    Mir gehts hier drüben eigentlich ganz gut. Wobei alles ein bisschen stressig angefangen hat.

    Auf der Hinfahrt zum Flughafen standen wir plötzlich im Stau, ich konnte zwar auf der Autobahn rauchen, aber beruhigt hat mich das definitiv nicht. Natürlich haben wir es noch pünktlich geschafft. Dann ging alles ganz schön schnell. Koffer abgeben und dann schon „Tschüss“ sagen. 🙁

    Ich hab mich dann genz schön beeilt, weil ich unendlich lange Gänge vor mir sah und hab deswegen beschlossen mir noch keine Zigaretten im duty free zu kaufen.

    Das war ein Fehler. Weil ich

    1. doch ewig warten musste und
    2. die Zigaretten hier 6.80$ kosten (und das waren die günstigen Malboro.)Sie sind sogar hinter einem Glasschrank, so dass man die Verkäuferin fragen muss und alle ein anschauen als ob man der Teufel ist

    In der Wartehalle waren fast nur Inder. Ich weiß nicht ob ich mir jemal so „weiß“ vorkam wie da. Zum Glück hat mich ein Mann (der VWL Dozent in Freiburg ist) angesprochen. Auch er war sich nicht sicher ob wir richtig sind, oder ob das der Flug nach Mumbeai ist.

    Im Flugzeug saß ich Reihe 45D, quasi in der Mitte am Gang. Der Start war doof, die Turbulenzen waren doof, das Essen hat nicht geschmeckt und die Iner fanden meine Beuteltasche am Bauch nicht gut. Nur Avatar war ganz schön.

    Beim Einreisen habe ich erstmal gemerkt, dass mein Flug wohl sowas wie ein Krankentransport war. Ca20-30 Rollstühle standen beim Ausgang des Flugzeugs. Und natürlich dürfen diese Älteren Menschen bei der Passkontrolle vor. Im Flugzeug hatte ich nur einen Zettel zum ausfüllen bekommen. Deswegen musste ich nochmal wegtreten einen Zettel ausfüllen und durfte zusehen, wie mein Flug von der Tafel verschwand und das Rollband für die Koffer für die nächsten bereit stand. Da bekommt man ganz schön Herzrasen.

    Ansonsten ist Newark ein kleiner Flughafen (jedenfalls da wo ich herauskam). Dann habe ich etwas Geld in quater getauscht zum telefonieren. Was Grammy gesagt hat weiß ich nicht genau. Aber meinen Weg wusste ich ja.

    So bin ich dann zum Taxistand, wo eine Frau mich fragte wohin und mir einen Zettel in die Hand drückte. 20$ für die Fahrt zur Broad Street Station. War eine anstrengende Fahrt von 10 min.

    Dort angekommen war ich ratlos mit meinen Zwei Koffern. Hab mir dann einfach mal ein Ticket am Automaten gekauft. Und hab dann jemanden gefunden, der mir den Weg gezeigt hat (Gleis 3) und mir auch die Koffer eine steile Treppe hochgetragen hat. Der hat so viel erzählt und so schnell. Leider musste er ein paar Stationen vor mir aussteigen. An meiner Station Mt. Tabour gibt es nur einen ganz kurzen Bahnsteig. Deshalb wissen alle, dass sie ganz vorn aussteigen müssen. Außer Ich. Naja der Fahrkartentyp hat dann zu mir irgendetwas hinter geschriehen (ich schon voll in Panik, weil die Türen nicht aufgingen – davon gibts auch zwei verschiedene – eine für hohe und eine für niedrige Bahnsteige).

    Naja zum Glück hat mir der Typ dann geholfen die Koffer nach vorn zu schleppen. (Waren immer schöne hohe Stufen zwischen den Abteilen.

    Grammy hat mich dann vom Bahnhof abgeholt und hat sich gewundert ob die Bahn extra wegen mir 4 min gewartet hat….

    Das Haus ist ganz cool. Fotos folgen.

    Ich glaube am ersten Abend bin ich 18 Uhr ins Bett gefallen. (Ist ja auch für mich Nachts 1Uhr gewesen und ich bin ja bereits 2:30 in Jena aufgestande.)

    Am Sonntag war ich nur mal einkaufen, erst im footmarket. (Da war ich etwas verwirrt. Wenn man einen Einkaufswagen hat, dann fährt man ihn aus dem Laden und lässt ihn irgendwo stehen. Viele standen kreuz und quer auf dem Parkplatz.) Dann war ich nochmal mir Grammy in einem Elektronikladen. Ich brauchte nämlich unbedingt einen neuen Adapter, da meiner irgendwie nicht ging.

    Das waren also meine ersten zwei Tage. Und ich bin sooo müde.

    Bin auf den ersten Arbeitstag gespannt.

    Liebe Grüße an euch Alle!

  • Wir denken an Dich

    Hallo liebe Stephanie,

    wir hoffen, Dein Flug war angenehm, Deine Landung sanft, die Bahnfahrt kurzweilig und der Empfang bei Granny herzlich. Wir wünschen Dir für die nächste Zeit alles Liebe, viel Kraft und auch viel Spaß 🙂

    Deine Family

    PS: hier der DownloadLink für das Radio http://www.munketal.de/steffi/internetradio_player.exe Einfach downloaden und installieren 🙂